Endlich ist sie da…

Meine Rock am Ring - Karte
Dass hier seit fast 2 Monaten nichts mehr passiert ist, liegt neben dem Mangel an Themen überwiegend daran, dass ich mich wieder mehr mit Büchern auseinander gesetzt habe. Insgesamt sind es seit Mitte Dezember 5 Stück gewesen, die ich jetzt kurz hier vorstelle:
Erwartet jetzt keine großen Abhandlungen über die Bücher, die kommen vielleicht mit der Zeit noch.
Aufgrund der meist recht positiven Stimmen gekauft, kam es doch bald zur Ernüchterung beim Lesen des Buches. Unterhaltung ist auf jeden Fall gegeben, doch hält sich diese immer recht einfach. Eher weniger das was ich erwartet habe. Zu empfehlen ist dieses Buch fürs Lesen vor’m Schlafen gehen oder morgens in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit.
Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie (Amazon-Link)
2. Fermats letzter Satz von Simon Singh
Fermats letzter Satz mag für die breite Masse erstmal nach trockenem mathematischen Kram klingen, und im Grunde wird er es auch für viele nach der Lektüre dieses Buches bleiben. Doch ist die Geschichte, die dahinter steckt und sich über Jahrhunderte hinweg zog, so interessant geschrieben, dass ich beim Lesen teilweise absolut die Zeit vergessen habe. Reizend mag dieses Buch freilich nicht für Jeden sein, aber wer sich ein wenig mit Mathematik anfreunden kann, dem sei dieses Buch nahe gelegt. Und für die, die es näher wissen wollen, gibt es auch noch einen Anhang, der die nicht direkt im Buch aufgeführten Beweise und Informationen beinhaltet.
Fermats letzter Satz: Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels (Amazon-Link)
3. Dinge geregelt kriegen (ohne einen Funken Selbstdisziplin) von Kathrin Passig und Sascha Lobo
Nachdem ich festgestellt habe, dass ich immer wieder gerne Dinge aufschiebe (um es wissenschaftlich zu benennen: prokrastinieren) wollte ich an meiner Haltung etwas ändern. Die meisten Ansätze fruchteten aber nicht, und so schaute ich mich um, welche Lösung es für mich gibt. Und in diesem Augenblick kam mir dieses Buch gerade passend. Es schreibt einem nicht vor, was man wie, wo und wann zu erledigen hat, sondern dass man so, wie man bislang verfährt eigentlich ganz gut lebt und man sich mal daran erinnern sollte. Immerhin lief es bislang ja meistens ganz gut. Allerdings muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich das Buch noch nicht ausgelesen habe (auch hier schiebe ich wieder auf). Auf jeden Fall empfehlenswert, zumal die Geschichten aus den Leben der Autoren recht erheiternd zu lesen sind.
Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin (Amazon-Link)
4. Geheime Botschaften von Simon Singh
Nachdem ich Fermats letzter Satz gelesen hatte, habe ich aufgrund meines Gefallens am Schreibstil Simon Singhs nach anderen Büchern von ihm Ausschau gehalten und bin auf Geheime Botschaften gestossen. Als Taschenbuch mit über 450 Seiten nicht mehr sehr handlich, aber sicherlich lesenswert. Ich selbst bin noch nicht ganz durch, aber bin bislang sehr überzeugt, dass es ein guter Kauf war. Das Buch handelt von der Geschichte der Verschlüsselung mit Beginn in der Antike und endend in der Gegenwart. Wieder mal sehr interessant geschrieben, es wird also Zeit, dass ich weiterlese.
Geheime Botschaften. Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet. (Amazon-Link)
5. Freakonomics von Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner
Momentan meine Zu-Bett-geh-Lektüre. Hier werden unter einer eher ungewöhnlichen Sichtweise Argumentationen und Auslegungen von Statistiken untersucht und teilweise niemals erahnte Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung hergestellt. Sehr interessant zu lesen, an manchen Stellen doch teilweise etwas langatmig.
Freakonomics: Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen (Amazon-Link)
So, das war’s dann für’s Erste. Fragen und natürlich auch andere Ansichten zu den Büchern können gerne in den Kommentaren hinterlassen werden. Der Link zum Buch ist ein Amazon-Partner-Link (Ja, Kommerz). Bleibt nur zu sagen:
Viel Spaß beim Lesen der Bücher!
Auch wenn man schnell schreiben soll, mehr auf die Schrift achten.

Was bitte?
Die Überschrift lässt ja jetzt einigen Spielraum für Interpretationen. Aber um einige Verdächtigungen direkt auszuschließen, bei Erik handelt es sich nur um meinen neuen Rollcontainer. Diese Anschaffung war notwendig, nachdem ich den Schubladenkasten an meinem Schreibtisch letztens in Kleinholz zerlegt habe (Ganz ehrlich, wer baut so einen Riesenklotz an einen Schreibtisch, der einem die Hälfte der Sitzfläche davor wegnimmt). Auf jeden Fall steht er jetzt neben meinem Schreibtisch, so habe ich genug Beinfreiheit. Und zugleich natürlich meine Sachen geordnet, die Interimslösung mit Klappkörben war weder ästhetisch noch praktisch.
Meine Überlegungen, welchen Inhalt ich demnächst auf meinem Blog veröffentlichen könnte, hat mich zu dem Entschluss geführt, darüber zu schreiben, womit ich mich derzeit am häufigsten in meiner Freizeit beschäftige: Dem Lesen.
Und deswegen werde ich in kommender Zeit über die Bücher, die sich neu in mein Buchregal einreihen, schreiben und meinen eigenen Eindruck von ihnen veröffentlichen. Meine erste Rezension wird sich vermutlich mit “Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich?” von Anne Weiss und Stefan Bonner beschäftigen.
Auch wenn es absolut egozentrisch ist, diese Aspekte der Finanzkrise zu loben, verdienen sie trotzdem eine Erwähnung. So ist der Spritpreis in den letzten 3 Wochen in meiner Gegend um 0,20 € gefallen, was bedeutet, dass ich gestern für 30€ ca. 24 Liter bekommen habe, statt wie noch vor kurzem nur ca. 21 Liter. Macht 3 Liter mehr, bei meinem Durchschnittsverbrauch also 50 Kilometer.
Sollte man sich darüber jetzt freuen können?
Und ich bin total zufrieden mit dem Handy: Es bietet mir eine 5 Megapixel-Kamera und ein ansprechendes Design. Außerdem musste ich keinen neuen Vertrag abschließen, geschweige denn Verträge unterzeichen, bei denen die Klauseln in 7pt geschrieben sind. Und Musik hören kann ich auch super mit dem Gerät und es passt vom Format her besser in eine Hosentasche. Was bleibt zu sagen: Ich bin zufrieden.
Soeben per E-Mail erfahren: Ich bin im Projekt-Team zum Test des CEWE FOTOBUCHS dabei. Am Mittwoch soll das Projekt-Paket kommen, welches einen Gutschein über 39,95€ für ein Fotobuch mit 26 Seiten im Format 30 cm x 30 cm, dreißig 10 €-Gutscheine für Freunde und Bekannte und einen Projektfahrplan beinhaltet.
Mein Teil des Projekts besteht dann darin über meine Erfahrungen und Erlebnisse bei der Erstellung des Fotobuchs zu berichten. Auf das Ergebnis bin ich selbst sehr gespannt, denn ich habe gerade noch gar keine Ahnung, was genau mein Fotobuch beinhalten soll. Wie so oft im Leben ist einfach die Auswahl zu groß.
Innerhalb dieses Jahres hat sich einiges verändert: Joomla hat jetzt endlich eine stabile Version 1.5 erreicht. Viele der verwendeten Komponenten und Module wurden vom Entwickler aufgegeben und somit auch von Updates ausgenommen.
Erstaunlich gut gelungen finde ich die neue Joomla-Version 1.5, die bei der neuen Installation irgendwie “erwachsener” wirkte, mit richtigem Installer und sauberem Admin-Menü. Auch finde ich die Handhabung innerhalb der Administration um einiges logischer und unkomplizierter. Aber nicht nur für das eigentliche CMS gilt dies: Auch die Komponenten wirken inzwischen wesentlich weiter entwickelt und stabiler.
Aber nochmal zurück zum aktuellen Projekt. Bisher sind folgende Komponenten installiert:
Soweit sind das auch erstmal die Komponenten, die die benötigten Funktionen mitbringen. Einzig eine Newsletter-Komponente wäre noch recht praktisch.